Hausarztpraxis

Porto für die Hausarztpraxis.

Rezepte, Überweisungen und Einladungen zur Vorsorge frankieren Sie in Sekunden. Die Adresse kommt aus dem PVS.

Sofort selbst ausprobieren: ohne Termin, ohne Telefonat.

Kein Termin, kein Telefonat: Sie probieren selbst aus.

Typische Post

Diese Briefe gehen bei Ihnen raus.

Rezepte und Überweisungen

Meist ein Standardbrief, die Adresse steht schon auf dem Etikett.

Einladungen zur Vorsorge

Viele Briefe hintereinander, je Patient ein Etikett.

Befunde und Atteste

Auf Wunsch als Einschreiben, die Adresse bleibt am Praxis-PC.

Auftrag aus dem PVS

Die Adresse ist schon da.

Das PVS übergibt den Patientendatensatz, Praxisporto öffnet den Auftrag mit ausgefüllter Adresse. Sie wählen nur noch das Format.

  • Kein Abtippen, keine Tippfehler
  • Für jedes PVS mit GDT-Schnittstelle
  • Mehrere Arbeitsplätze, ein Porto-Konto
Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns.

Welche PVS werden unterstützt?

Jedes PVS, das Patientendaten als GDT-Datei bereitstellen kann. Das Praxisverwaltungssystem legt die Datei ab, Praxisporto übernimmt die Adresse.

Welche Drucker funktionieren?

Etikettendrucker von Brother (QL), Dymo (LabelWriter) und Zebra. Die Etikettengröße wählen Sie aus einer Liste.

Wo liegen meine Patientendaten?

Die Adresse bleibt auf dem Praxis-PC. Der Server, gehostet in Frankreich (EU), erfährt nur Produkt, Anzahl und Auflösung und liefert das Markenbild zurück.

Brauche ich ein Konto bei der Deutschen Post?

Für den Praxisbetrieb ja: eine Portokasse, über die das Porto bezahlt wird. Für die Demo nicht.

Probieren Sie es in Ruhe aus.

Ohne Termin und ohne Vorführung am Telefon: Beispielaufträge drucken, Verwaltung ansehen, entscheiden. Echte Käufe finden in der Demo nicht statt.

Sofort selbst ausprobieren: ohne Termin, ohne Telefonat.

Kein Termin, kein Telefonat: Sie probieren selbst aus.